Was kann ich tun, wenn ich mein Kind zur Erstkommunion führen will?





Bild: Stefanie Bruns, Quelle: Pfarrbriefservice.de

 

 

Das Fest der Erstkommunion

wird in unserer Gemeinde  regelmäßig zwischen Ostern und Pfingsten gefeiert, und zwar für St. Gottfried und
St. Maximilian Kolbe gemeinsam.

Im Herbst des Vorjahres erhalten die Eltern der Kinder des 3. Grundschuljahres eine Einladung zu einem Elternabend, an dem sie über Einzelheiten der Anmeldung und Durchführung der Kommunionvorbereitung informiert werden.  

Die Kinder werden in Gruppen auf die Erstkommunion vorbereitet. Dazu gehört auch ein Wochenende, an dem sie zum ersten Mal zur Beichte gehen.

Es ist wichtig, dass sich die Eltern an der Vorbereitung der Erstkommunion beteiligen und darauf einlassen, ihren Glauben mit Ihren Kindern gemeinsam zum Ausdruck zu bringen, vielleicht auch neu zu entdecken.





Im Jahr 2018 bereiteten sich 30 Kinder unserer Gemeinde auf den Empfang der Erstkommunion vor.
Mehr zur Feier am 29.4.2018 lesen Sie Öffnet internen Link im aktuellen Fensterhier

 

Elternabend zur Vorbereitung der Erstkommunion 2019

Im kommenden Jahr 2019 feiern wir das Fest der Erstkommunion am Sonntag, den 2. Juni 2019.
Zur Vorbereitung der Feier sind die Eltern der Erstkommunionkinder herzlich eingeladen
zu einem ersten Informationsabend
am Montag, den 10. September 2018, 
um 20 Uhr im Pfarrheim St. Gottfried.

Leitet Herunterladen der Datei einDownload Einladungsschreiben

Die Einladungsschreiben sind an die Eltern versandt worden, deren Kinder das dritte Schuljahr einer Grundschule in unserem Gemeindegebiet besuchen. Interessierte Eltern, die kein Einladungsschreiben erhalten haben – z. B. weil ihr Kind eine andere Schule besucht –, sind ebenso herzlich willkommen.





Bild: Friedbert Simon, Quelle: Pfarrbriefservice.de





In der Kommunionfeier ist Jesus Christus
körperlich gegenwärtig
– mit Leib und Blut – in der Gestalt von Brot und Wein.
Die Kinder empfangen zum ersten Mal den Leib des Herrn
und können so seine Nähe auch körperlich spüren.








Die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Jesu Christi können wir uns durch einen Vergleich verdeutlichen:
Auch ein Blumenstrauß wandelt sich – von innen betrachtet –, wenn wir ihn verschenken. In dem Moment, in dem wir den Blumenstrauß übergeben, ist er nicht mehr derselbe, den wir vorher noch im Blumencenter stehen sahen und gekauft haben. Als Geschenk verändert er sich – nicht äußerlich, aber innerlich –, denn noch Tage nach unserem Besuch wird der Beschenkte uns sehen, sobald sein Blick auf den Blumenstrauß fällt.
So verkörpert der Blumenstrauß uns als Schenkende und lässt uns in der Wohnung des Beschenkten gegenwärtig bleiben.




Was ist ein Sakrament?

Der brasilianische Professor für systematische Theologie, Leonardo Boff, hat sich  umfassend mit den Sakramenten befasst.
Wer mehr über Sakramente erfahren will, dem sei seine „Kleine Sakramentenlehre“, empfohlen, erschienen im Patmosverlag. Leonardo Boff unterscheidet darin anschaulich zwischen profanen und sakralen Sakramenten, zwischen der äußeren und der inneren Sicht auf die Dinge.

Unter der Überschrift „Was ist ein Sakrament?“ schreibt er:

„Heutzutage wissen viele Menschen nicht mehr, was ein Sakrament ist. Die Alten dagegen wussten es genau. Auch ich habe lange dazu gebraucht, das zu verstehen ...“ 
„Ich begann, die Landschaft der Dinge in Augenschein zu nehmen, die schon immer vor meiner Nase lagen. Jeder Tag steckt voller Sakramente. In den Tiefenschichten des Alltäglichen gedeihen lebendige, erlebte und wirkliche Sakramente. Sakramente sind der Trinkbecher in unserer Familie, Mutters Polenta, der letzte Stummel einer Strohzigarette, den Vater hinterließ und den ich liebevoll aufbewahre, der alte Arbeitstisch, eine dicke Weihnachtskerze, die Blumenvase auf dem Tisch, ein Stück des Gebirgszuges, der alte steinige Weg, das alte elterliche Haus ...
All diese Dinge sind nicht einfach mehr Sachen. Menschen sind sie geworden. Sie sprechen zu uns, und wir sind in der Lage, ihre Stimmen und ihre Botschaft zu vernehmen. Sie besitzen Innenleben und Herz, Sakramente sind sie geworden. Mit anderen Worten: sie sind Zeichen, die eine andere von ihnen zu unterscheidende, in ihnen aber präsente Wirklichkeit enthalten, darstellen, an sie erinnern, sie sichtbar machen und vermitteln.

Moderne Menschen leben zwar umgeben von Sakramenten, verfügen aber nicht über den offenen und entsprechend geschärften Blick, der notwendig ist, um sie reflektiert wahrzunehmen. Dinge werden als Dinge gesehen, das heißt: nur von außen betrachtet. Wer sie aber von innen her anschaut, entdeckt eine Spalte, durch die ein höheres Licht in sie hineinfällt. Das Licht beleuchtet die Dinge, macht sie transparent und durchsichtig.“ ...

Gottesdienste

Sonntag09.30 UhrSt. Gottfried
11.00 UhrMKH 
Montag18.00 UhrKloster
Dienstag08.00 UhrSt. Gottfried
10.00 UhrHötte-Stift
Mittwoch08.00 UhrSt. Gottfried
1. Mi. Mon.08.15 UhrMKH
Donnerstag08.00 UhrSt. Gottfried
Freitag15.15 UhrHaus Simeon
18.00 UhrSt. Gottfried
Samstag16.30 UhrHötte-Stift
18.00 UhrSt. Gottfried

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Pfarrbüro

Kath. Kirchengemeinde

St. Gottfried
Düesbergweg 133
48153 Münster

Tel.:  0251 78907-0
Fax:  0251 78907-11
Mail: pfarrbuero@st-gottfried.de

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Pfarrbücherei

Willkommen im Reich der Bücher

 Düesbergweg 142

Öffnungszeiten:

Samstag:17:00 – 18:00 Uhr
Sonntag:09:30 – 12:00 Uhr
Dienstag:16:00 – 17:00 Uhr

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