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Osterbotschaft

Auferstanden am dritten Tage erschien Jesus vielen,
damit sie an ihn glaubten.
Er erschien den zweifelnden Frauen,
den verängstigten Jüngern,
dem ungläubigen Thomas,
den erfolglosen Fischern.
Er erscheint den Männern und Frauen,
die sich in auswegloser Situation glaubten,
die am Ende waren mit ihrem Wissen, ihrem Glauben.

Das ist die eigentliche Osterbotschaft:
Gott verlässt uns nicht,
er kommt in unsere Hilflosigkeit,
wo alles zerbricht, was trug,
gerade wenn unsere Not am größten ist,
steht er an unserer Seite.


Bild: Friedbert Simon (Fotografie), Erich Schickling (künstlerischer Entwurf)
Text: Irmela Mies-Suermann, Quelle: Pfarrbriefservice.de



Karfreitag

Bild: Martina Lindner, Quelle: Pfarrbriefservice.de

Im Angesicht des Kreuzes
Ein Karfreitagsgebet

Geheimnisvoller Gott,
wir stehen vor dem Kreuz deines Sohnes
und denken an alles Leid dieser Welt,
an alle Schmerzen und Tränen,
an alle Bosheit und Gleichgültigkeit,
an Folgen von Missbrauch und Gewalt,
an alle Opfer und Täter...

"Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
Im Todesschrei deines Sohnes sammeln sich
die lauten und leisen Schreie der Gequälten aller Zeiten.

Das Böse lähmt uns,
aber das Beispiel deines Sohnes ermutigt uns,
an dich zu glauben
und an die österliche Kraft deiner Liebe,
die stärker ist als menschliches Versagen, Leid und Tod.

"Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist."
Lass uns für unsere Mitmenschen glaubwürdige Zeugen dieser Liebe sein.
Heiliger Gott, heiliger Starker, heiliger Unsterblicher, erbarme dich unser!

 

Text: Karl Veitschegger
Quelle:Pfarrbriefservice.de



Gründonnerstag

Jesus, der Herr,
nahm in der Nacht,
in der er ausgeliefert wurde, Brot,
sprach das Dankgebet,
brach das Brot
und sagte:
Das ist mein Leib für euch.

Tut dies zu meinem Gedächtnis!
        Ebenso
nahm er nach dem Mahl den Kelch
und sprach:
Dieser Kelch ist der Neue Bund
in meinem Blut.

Tut dies, so oft ihr daraus trinkt,
zu meinem Gedächtnis!
 

 

Text: Bibel, 1 Kor 11,23-25, in Pfarrbriefservice.de




Palmsonntag

        

 


Der König kommt – und du und ich?

Die Hosiannarufe, der Lärm in den Straßen,
halten wir uns abseits,
weil der, der da kommt,
ja doch kein König ist,
keine Streitmacht hat,
die Römer nicht vertreibt?

Gehen wir ihm entgegen,
halten wir uns ihm entgegen,
unsere Sehnsucht nach Erlösung
vom fremden und eigenen Joch,
die Sehnsucht nach seiner Liebe,
die er uns bedingungslos verspricht?

Breiten wir unsere Kleider vor ihm aus,
die Kleider, die Leute machen,
das, was uns ausmacht? 
Sind wir bereit,
ihm alles zur Verfügung zu stellen
im Vertrauen auf seine unsichtbare Macht?

Wie viel taugt unser Bekenntnis?
Sind wir bereit und fähig,
nicht nur Hosianna zu rufen,
sondern auch den Kreuzweg mit ihm zu gehen,
den schmerzhaften Weg vom Tod zum Leben?



Text: Irmela Mies-Suermann,
Quelle: Pfarrbriefservice.de


Gottesdienste

Sonntag09.30 UhrSt. Gottfried
11.00 UhrMKH 
Montag18.00 UhrKloster
Dienstag08.00 UhrSt. Gottfried
10.00 UhrHötte-Stift
Mittwoch08.00 UhrSt. Gottfried
1. Mi. Mon.08.15 UhrMKH
Donnerstag08.00 UhrSt. Gottfried
Freitag15.15 UhrHaus Simeon
18.00 UhrSt. Gottfried
Samstag16.30 UhrHötte-Stift
18.00 UhrSt. Gottfried

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Pfarrbüro

Kath. Kirchengemeinde

St. Gottfried
Düesbergweg 133
48153 Münster

Tel.:  0251 78907-0
Fax:  0251 78907-11
Mail: pfarrbuero@st-gottfried.de

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Pfarrbücherei

Willkommen im Reich der Bücher

 Düesbergweg 142

Öffnungszeiten:

Samstag:17:00 – 18:00 Uhr
Sonntag:09:30 – 12:00 Uhr
Dienstag:16:00 – 17:00 Uhr

alle Dienstage
in den Sommerferien geschlossen

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